Die Drei Damen: "Träum weiter 2" - mit Lisa Wahlandt
📣 01.03. 20:00: Salzstadel Landshut: Die Drei Damen: „Träum weiter 2“ Die Drei Damen, das sind: Lisa Wahlandt (vocals) Andrea Hermenau (piano, vocals) Christiane Öttl (bass, vocals) Zusammen die perfekte Frau. Favoriten auf Bayern2. Hervorragende Musikerinnen und singen auch noch schön. Kosmopolitische Weltbürgerinnen mit tiefen heimatlichen Wurzeln. Wegbereiter fürs Lachen und Nachdenken. Gerade in dieser Zeit notwendiges Vergnügen. Helferinnen zum Perspektivenwechsel. Alte Seelen mit jungen Herzen. Das Fräuleinwunder des bayrischen Jazz. Mit drei Stimmen, Piano und Bass wird die Musik transportiert. Lisa Wahlandt mit ihrer unverwechselbar herzerwärmenden Ausnahmestimme und faszinierender Bühnenpräsenz wie das sein muss als feste Größe der deutschen Musikszene. Andrea Hermenau mit virtuos gefühlvollem Tastenspiel und elfenklangliche Erscheinung. Christiane Öttl mit Nonchalance am Bass und feinsinnigem Schalk in Wort und Mimik. Nicht nur am Valentinstag sind die drei Damen verliebt in die Musik und das Leben. Und das Publikum oftmals in sie. Pressestimmen: „Eigenkompositionen und Coversongs, gepaart mit intelligenten, witzigen Moderationen“ „Die Attitüde reicht von cosmopolitisch cool bis bodenständig bayrisch…“ Süddeutsche Zeitung „… Ein Genussabend: so zart wie herb, so sexy wie intelligent, so entspannend wie anregend.“ „… Was DIE DREI DAMEN boten war purer Luxus!“ Passauer Neue Presse „… Wärmend & Herzlich! Spielerisch & Sinnlich jazzt das Trio auf hohem Niveau, mischt Latin mit Swing, Bossa mit Pop und das ganze lässig dahin!“ Süddeutsche Zeitung „Die Drei Damen ist eine umwerfende Mischung aus entspannter Musik zwischen Jazz und Pop“ Musenblätter „Dreifaches Fräuleinwunder!“ „Drei Meisterinnen ihres Fachs!“ Münchner Merkur
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Isabel Casas y Nueva Vista
📣 19.01. 20:00: Weisses Haus: Wenn Isabel Casas y Nueva Vista auftritt, erfüllt das entspannt-lässige Flair Kubas den Raum. Dafür sorgt schon die gut durchdachte Mischung aus klassischen Salsa-Rhythmen und brillant vorgetragenen Boleros. Die Band, die durch ihre musikalische Meisterschaft, Spielfreude und eine ungezwungene Authentizität begeistert, nimmt ihr Publikum mit auf eine Reise durch die Karibik, von der man sich wünscht, dass sie nie endet ... Magische Musikmomente vom Feinsten! Isabel Casas - cantante Harald Kuhn - trompeta y coros Matthias Preissinger - piano Charly Böck - congas, bongo/campana, percusión Roman Seehon - bateria/campana y coros Manolo Diaz - bajo acústico Die junge chilenische Sängerin Isabel Casas schloss ihr Studium an der "Escuela Moderna de Musica" in Santiago de Chile 2012 ab. Sie arbeitete als Session Musikerin, Backupsängerin für Fernsehshows und für verschiedene Rockbands wie die berühmten "Faith No More". Darüber hinaus trat sie mit Latin- und Soulformationen bekannter chilenischer Musiker wie Diego Riedemann nd Milton Russel auf. Isabel Casa lebt seit 2014 in München und hat sich dort mir ihren stilsicheren Interpretationen von Jazzstandards und Lateinamerikanischer Musik schnell in die lokale Musikszene integriert. Neben ihrer Konzerttätigkeit studiert sie seit 2016 Jazzgesang an der staatlichen Hochschule für Musik und Theater in München.
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Cobario - Winter-Tour 2019
📣 02.02. 19:30: Der Kapuzinerstadl _ Reservix: Seit bereits zehn Jahren begeistern die weitgereisten und spielfreudigen Vagabunden Herwigos (Violine, Bratsche, Klavier), El Coba (Gitarre) und Giorgio Rovere (Gitarre) ihr Publikum mit melancholisch verträumten Weisen, energetisch treibenden Klanginstallationen und virtuosen Soli. Zeit für ihr fünftes Album mit dem Titel „Zehn Welten“. Schon das Booklet lädt als eine Art Seekarte zur musikalischen Entdeckertour ein. Jede Komposition eröffnet eine Welt für sich, die Cobario erforscht und erkundet haben. Im Wiener Western „Goldrausch Variationen“ flirtet Ennio Morricones „Spiel mir das Lied vom Tod“ auf betörende Weise mit Bachs gewaltiger Komposition. Ähnlichkeiten mit bereits bestehenden Werken sind da - ganz wienerisch selbstironisch - rein zufällig. Was auch stimmt: die „Goldrausch Variationen“ klingen dann doch sehr nach Cobario. Mit nur zwei Gitarren und einer Geige erzählen sie so bilderreiche wie emotionale Geschichten, ohne ein einziges Wort zu singen. Überflüssig zu erwähnen, dass Cobario auch große Filmfans sind. Die ruhig-melancholisch beginnende Komposition „Vol de Nuit“ treibt einen hinaus aufs Meer, zieht in einen musikalisch wilden Strudel hinein, der sich immer heftiger dreht und einen erst zu den letzten Tönen glücklich wieder los lässt. Ein ganz anderes Klanguniversum öffnet sich in „Nemesis“, das explizit für Bratsche, Gitarre und Klavier komponiert wurde. Giorgio wechselt hier von der Konzertgitarre ans Klavier und Herwigos von der Violine an die Bratsche. Cobario starteten 2006 in Barcelona als Straßenmusikanten. Schnell entwickelten sie einen ganz eigenen Stil, der vor allem durch die so unterschiedlichen Inspirationen geprägt ist, die man als Straßenmusiker rund um die Welt sammelt. Das Spiel auf öffentlichen Plätzen lebt von der besonderen Energie, die durch die Interaktion mit dem Publikum entsteht. Die vielen Geschichten und kleinen Abenteuer, die das Trio auf seinen Reisen erlebte, wurden in Musik verpackt und mit Wiener Charme präsentiert. Schon bald wurden Cobario auf Festivals und in Konzerthäuser in Europa, Nordamerika und Asien eingeladen. Ihre aktuellen Kompositionen und die lebendige Spielweise leben noch immer von dieser Energie, wie Cobario auf ihrem neuen Album „Zehn Welten“ eindrucksvoll hören lässt.
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