Reinhold Messner "ÜberLeben - der neue Live-Vortrag"
📣 14.03. 20:00: Sparkassen Arena Reservix: Reinhold Messner zählt zweifelsohne zu den berühmtesten Abenteurern und Bergsteigern unserer Zeit. Gemeinsam mit Peter Habeler bezwang er als erster Mensch den Mount Everest ohne Sauerstoffmaske, kurze Zeit später wiederholte er dies sogar im Alleingang. Er bestieg alle 14 Achttausender, stand auf über 3500 Berggipfeln. Aber auch in der Ebene brach er Rekorde. Zu Fuß durchquerte er die größten Eis- und Sandwüsten der Erde: die Antarktis, das Grönlandeis, die Wüste Gobi und die Takla Makan. Kaum einer hat die Naturgewalten so oft herausgefordert, ist so oft an das absolute Limit gegangen wie Reinhold Messner! Reinhold Messner skizziert in seinem neuen Live-Vortrag seinen Weg vom Südtiroler Bergbub zum größten Abenteurer unserer Zeit. Es sind die Essenzen eines Bergsteigerlebens, von dem man nicht erwarten musste, dass es nun schon 71 Jahre währt. Seinen Wagemut würde ein vernünftiger Mensch wohl eher als Übermut bezeichnen und auch Messner sagt: "Ich lege Wert darauf, dass ich einer bin, der von seinen Reisen zurückgekommen ist. Ich bin einer der Wenigen meiner Generation, die überlebt haben." Aber warum dieses Grenzgängertum, warum dieses extreme Risiko? Ist es Todesmut – oder gar Lebensmüdigkeit? In seinem Vortrag "ÜberLeben" sucht Messner nach Antworten und erklärt, was wir über unser Menschsein erfahren, wenn wir uns dieser Angst und Einsamkeit derart schonungslos ausliefern? "Ich erzähle nicht, wie viele Haken ich geschlagen habe oder wie viele Tage ich unterwegs war – das interessiert niemanden. Ich erzähle, was mit mir passiert, wenn ich mich in diese archaischen Welten begebe." Wort- und bildgewaltig ist sein Live-Vortrag, hält er Rückschau auf seine sieben Jahrzehnte, die schon früh geprägt sind von extremen Erlebnissen und der Auseinandersetzung mit dem Tod. Ungeschminkt, persönlich, nachdenklich - in seinem Vortrat „ÜberLeben“ ringt er um Begriffe wie Mut, Leidenschaft und Verantwortung. Er spricht über Ehrgeiz und Scham, Alpträume und das unvermeidliche Altern, über das Scheitern, über Neuanfänge und die Fähigkeit, am Ende loszulassen. --> mehr Infos unter www.messner-live.de
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Vortrag "Jetzt pack doch mal das Handy weg!"
📣 12.03. 19:00: Stadtbibliothek im Salzstadel: In seinem Elternratgeber „Jetzt pack doch mal das Handy weg!“ widmet sich Thomas Feibel, führender Journalist in Sachen „Kinder und Neue Medien“ in Deutschland, dem Haupt-Streitthema in den meisten Familien.Am 12. März 2019 kommt Thomas Feibel um 19.00 Uhr in die Stadtbibliothek, um sich in einem kurzweiligen Vortrag zu seinem aktuellen Buch mit dem Medienkonsum der Kinder und dem Erziehungsalltag der Eltern auseinanderzusetzen. Dabei gibt er Eltern, Pädagogen und Kindern ab 10 Jahren Tipps, verrät Tricks und klärt auch über Risiken und Gefahren der Nutzung auf.Der richtige Umgang mit Tablets und Smartphones ist zur erzieherischen Mammutaufgabe geworden. Feibel beantwortet unter anderem folgende Fragen: Was können Eltern dem Whats-App-Dauerchat entgegensetzen? Sind handyfreie Zeiten sinnvoll? Gibt es Erfolgsrezepte in anderen Familien? Der Autor hat mit Eltern, Psychologen und Erziehern gesprochen und zeigt, wie sich exklusive Zeit für die Familie zurückerobern lässt.Thomas Feibel ist 1962 geboren und lebt in Berlin. Er schreibt Kinder- und Jugendbücher, in denen es oft um Themen wie Cybermobbing, Soziale Netzwerke und das Aufwachsen in der digitalen Welt geht. Dazu hält er Lesungen und Vorträge, veranstaltet Workshops und Seminare. Der Medienexperte leitet das Büro für Kindermedien in Berlin und publiziert für Stiftung Warentest, Familie & Co, Stafette, Dein Spiegel und viele andere. Er arbeitet für das Deutschlandradio, den Westdeutschen Rundfunk und das Rundfunk-Berlin-Brandenburg-Fernsehen.2014 wurde Feibel für seine Arbeit zur Leseförderung und Vermittlung elektronischer Medien für Kinder und Jugendliche mit der Karl-Preusker-Medaille ausgezeichnet, dem höchsten Preis, den Bibliotheken vergeben.Karten für die Veranstaltung sind ab sofort in der Stadtbibliothek Straubing erhältlich, der Eintrittspreis beträgt 10,00 Euro (Schüler und Studenten 5,00 Euro). Unter Telefonnummer 09421/9919-30 oder per Mail an stadtbibliothek@straubing.de können Karten auch reserviert werden. Veranstaltungsort ist der Vortragsraum im 3. Stock der Stadtbibliothek, ein barrierefreier Zugang steht zur Verfügung. Veranstalter: Stadtbibliothek im Salzstadel Rentamtsberg 1 94315 Straubing Quelle: Stadt Straubing tourismus@straubing.de powered by RCE-Event
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„Mumien“ - Autorenlesung und Gespräch mit Alfred Riepertinger
📣 14.03. 19:00: Stadtbibliothek im Salzstadel: Er ist einer der besten seiner Zunft und mit dem Tod auf Du und Du – der bekannte Leichenpräparator und Einbalsamierer Alfred Riepertinger . Rund 30.000 Leichen hat er bis heute zu Gesicht bekommen. Modedesigner Rudolph Mooshammer, die Sänger Roy Black und Rex Gildo, Politiker Franz Josef Strauß und einige Adlige – sie lagen alle schon auf seinem Tisch im Sektionssaal des Instituts für Pathologie am Klinikum Schwabing. Am Donnerstag,  14.03.2019 um 19 Uhr kommt er nun in die Stadtbibliothek Straubing, um aus seinem neuen Buch „Mumien“ zu lesen und von seinen spannendsten „Gästen“ zu berichten.Die meisten Menschen verbinden mit dem Begriff „Mumien“ das alte Ägypten oder berühmte Exemplare wie Tutanchamun oder Ötzi. Dass auch heute noch viele Menschen nach ihrem Tod einbalsamiert oder mumifiziert aufgefunden werden, wird dabei oft vergessen. Insbesondere bei Leichen, die mit dem Flugzeug ins Ausland überführt oder aufgrund ihrer Berühmtheit längere Zeit öffentlich aufgebahrt werden sollen, ist eine Präparation unbedingt nötig. Zudem werden immer wieder Mumien in ganz normalen Wohnhäusern entdeckt – häufig alte und einsame Menschen, die von niemandem vermisst und nach ihrem Tod oft monate- oder jahrelang nicht gefunden werden.Schon als Kind durfte Alfred Riepertinger seinen Vater auf den Friedhof und in die Leichenhalle begleiten; die Faszination für den Tod hat ihn seitdem nicht mehr losgelassen. Wenn Bestatter mit ihrem Latein am Ende sind, weil ein Körper nach einem Unfall oder einer Gewalttat entstellt ist, kommen sie oft zu ihm. Denn Riepertinger ist spezialisiert darauf, Leichname wiederherzustellen. Er formt, näht und schminkt und sorgt so dafür, dass Angehörige in Würde, von Angesicht zu Angesicht Abschied von den Verstorbenen nehmen können. Doch nicht nur das – als Experte für Plastination hat er außerdem mit „Dr. Tod“ Gunther von Hagens, dem Erfinder der Ausstellung „Körperwelten“, eng zusammengearbeitet.In seiner Lesung nimmt Alfred Riepertinger die Zuhörer mit auf Spurensuche in alten Grüften. Er erklärt, wie ein Mensch zur Mumie wird und schildert die Techniken, die er selbst bei der Einbalsamierung anwendet. Neben Geschichten über berühmte und weniger bekannte Mumien geht er auch Mythen rund um Tod und Verwesung auf den Grund.Mit seiner einzigartigen Mischung aus handfesten medizinischen Fakten, humorvollen, kuriosen, nachdenklichen und teilweise gruseligen Geschichten begeistert Riepertinger seit Jahren das Publikum des Münchner Krimifestivals – und nun hoffentlich auch in Straubing!Im Anschluss an die Veranstaltung können die Besucher Fragen stellen sowie mitgebrachte oder vom bereitgestellten Büchertisch neu erworbene Bücher vom Autor signieren lassen.Karten für die Lesung sind ab sofort in der Stadtbibliothek Straubing erhältlich, der Eintrittspreis beträgt 10,00 Euro. Unter Telefonnummer 09421/9919-30 oder per Mail an stadtbibliothek@straubing.de können Karten auch reserviert werden. Veranstaltungsort ist der Vortragsraum im 3. Stock der Stadtbibliothek, ein barrierefreier Zugang steht zur Verfügung. Veranstalter: Stadtbibliothek im Salzstadel Rentamtsberg 1 94315 Straubing Quelle: Stadt Straubing tourismus@straubing.de powered by RCE-Event
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